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Kunstmarkt, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kunstmarkt(e)s · Nominativ Plural: Kunstmärkte
Aussprache 
Worttrennung Kunst-markt
Wortzerlegung Kunst Markt
eWDG

Bedeutung

Markt, auf dem Kunstgegenstände gehandelt werden
Beispiel:
auf dem internationalen Kunstmarkt wurden für moderne Bilder hohe Preise erzielt

Typische Verbindungen zu ›Kunstmarkt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstmarkt‹.

Akteur Boom Demokratisierung Einbruch Geburt Liebling Mechanismus Protagonist Segment Tendenz beeinflussen boomen boomend erholen erobern etablieren etabliert funktionieren global globalisiert international kölner londoner pariser schlüchterner weihnachtlich würzburger zeitgenössisch überdreht überhitzt

Verwendungsbeispiele für ›Kunstmarkt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer legt auf dem Kunstmarkt auf die mittleren Jahre wert? [Wondratschek, Wolf: Mozarts Friseur, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 55]
Seit 1991 ist er freier Künstler auf einem freien Kunstmarkt. [Die Zeit, 07.05.1998, Nr. 20]
Auf den internationalen Kunstmärkten saugen private Sammler ihren Profit aus der reichhaltigen Kunst dieses ebenso armen wie phantasievollen Volkes. [konkret, 1996]
Inzwischen ist Rolf ein auf dem Kunstmarkt international anerkannter Künstler. [konkret, 1985]
Auf dem Kunstmarkt ist heute das Reden über das Werk wichtiger als das Werk selber. [Die Zeit, 23.09.2013, Nr. 38]
Zitationshilfe
„Kunstmarkt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstmarkt>.

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