Kunstperiode, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kunstperiode
Aussprache
WorttrennungKunst-pe-ri-ode · Kunst-pe-rio-de (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

klassisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstperiode‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht zu Unrecht war daher das Ende der Kunstperiode ein ständig wiederkehrendes Problem während des Kongresses.
Die Zeit, 18.09.1964, Nr. 38
Auf nachfolgende Kunstperioden hat die K. A. großen Einfluß ausgeübt.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19969
Es waren noch einmal Triumphe für Tieck, den letzten Repräsentanten der großen „Kunstperiode“.
Die Zeit, 28.04.2003, Nr. 17
Als Heinrich Heine die "romantische Schule" verfasst, meint er das "Ende der Kunstperiode" gerade erlebt zu haben.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2002
Er kann in der Ausstellung umherflanieren und sich sein eigenes Bild von der Kunstperiode machen.
Die Welt, 03.05.1999
Zitationshilfe
„Kunstperiode“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstperiode>, abgerufen am 21.05.2019.

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