Kunstpolitik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kunstpolitik · Nominativ Plural: Kunstpolitiken
WorttrennungKunst-po-li-tik (computergeneriert)
WortzerlegungKunstPolitik

Typische Verbindungen
computergeneriert

DDR Nationalsozialist Nazi Reich nationalsozialistisch offiziell rigid

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstpolitik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er konnte Kunstpolitik gegen den kaiserlichen Geschmack treiben, ohne gesellschaftlich dafür geächtet zu werden.
Süddeutsche Zeitung, 23.11.2001
Die nationalsozialistische Kunstpolitik bereitete seinem Leben und seinem Werk schließlich ein jähes Ende.
Die Zeit, 10.02.2003 (online)
Ist das Geld der Steuerzahler dazu da, um tendenziöse Kunstpolitik zu unterstützen?
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1932
Gleichwohl ist die Kunstpolitik, als Teil der Kulturpolitik, durch Entwicklungsphasen gekennzeichnet, in denen diese Kriterien unterschiedlich interpretiert worden sind.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 27764
Nach diesem Heldenstück marxistischer Kunstpolitik wagt natürlich kein Theaterdirektor, dem Drama sein Haus zur Verfügung zu stellen.
Völkischer Beobachter (Bayernausgabe), 02.03.1930
Zitationshilfe
„Kunstpolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstpolitik>, abgerufen am 23.05.2019.

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