Kunstszene, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kunstszene · Nominativ Plural: Kunstszenen
WorttrennungKunst-sze-ne
WortzerlegungKunst-szene

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einblick Enfant terrible Hotellerie Kenner Kunstmarkt Liebling Londoner Querschnitt Schlusslicht Schlüsselfigur Shooting-Star Shootingstar Star Vitalität Wiener aktuell alternativ aufmischen avantgardistisch boomend bundesdeutsch dortig etablieren etabliert hiesig inoffiziell lebendig rheinisch vital zeitgenössisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstszene‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Mai war ein schwarzer Monat für die Kunstszene Chinas.
Die Zeit, 29.07.2012, Nr. 30
Wie würden sie die heutige Kunstszene von den sechziger Jahren abgrenzen?
Die Welt, 13.08.2003
Seit vielen Jahren gebührt dem Schmuck ein fester Platz in der Kunstszene der Stadt.
Süddeutsche Zeitung, 06.11.1998
Ich kannte zwar die Kunstszene, weil ich Malerin war, aber diese Leute waren mir intellektuell überlegen.
Der Spiegel, 05.01.1998
A. C. beeinflußte entscheidend die Kunstszene des späten 19. Jh. in Korea und wurde maßgebend für die Ausbildung der jüngeren Künstlergeneration.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 6256
Zitationshilfe
„Kunstszene“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstszene>, abgerufen am 20.05.2019.

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