Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kunsttheoretiker, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kunsttheoretikers · Nominativ Plural: Kunsttheoretiker
Worttrennung Kunst-the-ore-ti-ker · Kunst-theo-re-ti-ker
Wortzerlegung Kunst Theoretiker

Typische Verbindungen zu ›Kunsttheoretiker‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunsttheoretiker‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kunsttheoretiker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für viele Kunsttheoretiker der Geschichte war das Original ohnehin verzichtbar. [Die Zeit, 10.10.2011, Nr. 41]
D. gehörte zu den belesensten Künstlern seiner Zeit und war auch ein bedeutender Kunsttheoretiker. [o. A.: Lexikon der Kunst – D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 21192]
Nur wenig besser erging es dem Architekten und Kunsttheoretiker Adolf Loos. [Süddeutsche Zeitung, 02.07.1997]
Berenson war der größte Kenner und Kunsttheoretiker für die Malerei der italienischen Renaissance und schrieb die ersten Bücher für seinen Verlag selbst. [Die Zeit, 21.10.1988, Nr. 43]
Als Maler, Philosoph, Schriftsteller und Kunsttheoretiker ist er in Polen sehr berühmt, als Photograph war er jedoch in seiner Heimat lange nahezu unbekannt. [Die Zeit, 29.01.1998, Nr. 6]
Zitationshilfe
„Kunsttheoretiker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunsttheoretiker>.

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