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Kupferwanne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kupferwanne · Nominativ Plural: Kupferwannen
Worttrennung Kup-fer-wan-ne
Wortzerlegung Kupfer Wanne

Verwendungsbeispiele für ›Kupferwanne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zunehmend erzeugt Marie‑Henriette ein angenehmes Prickeln auf der Haut beim gemeinsamen Bad in funkelnd nostalgischer Kupferwanne aus kaiserlichen Zeiten. [Die Welt, 15.10.2005]
Sitzbänke enden in Kupferwannen, die nur von charaktervollen Snobs oder Ahnungslosen mit Zeitschriften und Aschenbechern zweckentfremdet werden. [Die Zeit, 13.03.1964, Nr. 11]
Im für damalige Verhältnisse hochmodernen Badezimmer mit Kupferwanne widmete sie sich ihrer Schönheit, im Toilettenzimmer bekam sie die fersenlange Haarpracht frisiert. [Süddeutsche Zeitung, 05.01.1998]
Durch bunte Bildfenster scheint die Sonne in die Badestuben, blinkt auf Bottiche, Kupferwannen und Armaturen. [Der Tagesspiegel, 03.10.1998]
Beim Kleopatrabad etwa steigt man in eine Kupferwanne mit den Dickmachern Milch und Honig. [Die Zeit, 07.04.2004, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Kupferwanne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kupferwanne>.

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