Kuppelgrab

WorttrennungKup-pel-grab (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Grabmal mit Kuppel

Typische Verbindungen
computergeneriert

mykenisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kuppelgrab‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hier gab es mehrere Kuppelgräber, meistens unter großen Erdhügeln geborgen.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 24688
Sie sind 4-Iwan-Anlagen mit eigenem Kuppelgrab und gesondert angelegten Wohnzellen-Trakten.
Otto-Dorn, K.: Moschee. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12509
Der Hügel hat zugleich als Nekropole gedient; an den Abhängen zerstreut liegen die großen Kuppelgräber.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 24856
Über einem der Kuppelgräber sowie in der Umgebung des Burgberges wurden Reste einer nachmyken.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 561
Der Global Player kombiniert ein keltisches Kuppelgrab mit einem monumental in die Höhe schießenden Sarkophag, in dem sich eine schwebende Weltkugel mit Rundum-Panoramakino verborgen hält.
Die Zeit, 12.06.2000, Nr. 24
Zitationshilfe
„Kuppelgrab“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kuppelgrab>, abgerufen am 17.10.2019.

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