Kuppelsaal, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kuppelsaal(e)s · Nominativ Plural: Kuppelsäle
WorttrennungKup-pel-saal (computergeneriert)
WortzerlegungKuppelSaal

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kongreßzentrum Kunsthall Kunsthalle Reichssportfeld Staatskanzlei Stadthall achteckig berühmt zentral

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kuppelsaal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im großen Kuppelsaal mit seinen 3500 Plätzen klappt das nicht.
Der Tagesspiegel, 10.01.2002
Auch der historische Kuppelsaal sei mit einem zusätzlichen behindertengerechten Lift erreichbar.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.1995
Wenn sie im Kuppelsaal der Bibliothek sitze, mache das Gefühl, hier alle Wissenschaft um sich zu haben, sie buchstäblich schwindlig.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1921. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1921], S. 313
Sie bestehen aus einem runden Kuppelsaal mit einer Galerie über Säulen und aus Nebenräumen, die ebenfalls durch Säulen unterteilt sind.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19049
Das Hauptgewicht hat naturgemäß der Südiwan, dem ein auf Pfeilern ruhender, nach drei Seiten offener Kuppelsaal angefügt wird, eine Raumfolge, die sassanidische Vorbilder hat.
Otto-Dorn, K.: Moschee. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12504
Zitationshilfe
„Kuppelsaal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kuppelsaal>, abgerufen am 19.09.2019.

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