Lächeln, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lächelns · Nominativ Plural: Lächeln
Worttrennung Lä-cheln (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›Lächeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lächeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lächeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er gestand, zunächst in Rage gewesen zu sein, danach sei aber nur noch "ein mildes Lächeln geblieben.
Die Zeit, 06.11.2012 (online)
Daran ist doch nichts mehr natürlich, und das künstliche Lächeln wirkt gezwungen.
Bild, 14.01.2006
Ich unterdrücke ein Lächeln, denn ich mußte zu Beginn meiner beruflichen Tätigkeit auch erst mühsam lernen, die schönsten Stücke nicht für mich selbst zu requirieren.
Noll, Ingrid: Ladylike, Zürich: Diogenes 2006, S. 50
Als er ins Zimmer trat, konnte sie es kaum über sich bringen, ihn mit einem Lächeln zu begrüßen.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 629
Man begann, ihn mit einem Lächeln zu grüßen, er nickte gefällig.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 20
Zitationshilfe
„Lächeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/L%C3%A4cheln>, abgerufen am 03.06.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Lache
Lachanfall
Lacerna
Labyrinthversuch
labyrinthisch
Lachen
Lacher
Lacherfolg
lächerlich
lächerlicherweise