Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lächeln, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lächelns · Nominativ Plural: Lächeln
Aussprache [ˈlɛçl̩n]
Worttrennung Lä-cheln

Typische Verbindungen zu ›Lächeln‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lächeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lächeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich unterdrücke ein Lächeln, denn ich mußte zu Beginn meiner beruflichen Tätigkeit auch erst mühsam lernen, die schönsten Stücke nicht für mich selbst zu requirieren. [Noll, Ingrid: Ladylike, Zürich: Diogenes 2006, S. 50]
Als er sie ansah, konnte er ein Lächeln nicht länger unterdrücken. [Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 680]
Indem dies erfahrbar wird, scheint dahinter im Lächeln Sternes sein Wesen auf. [Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 403]
Mit dem herablassenden Lächeln der Ignoranten steht sie vor der Kamera und sagt die eingeübten Sätze auf. [Die Zeit, 04.02.1999, Nr. 6]
Es sei, so heißt es selbstbewußt, "das berühmteste Lächeln seit der Mona Lisa". [Die Zeit, 19.11.1998, Nr. 48]
Zitationshilfe
„Lächeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/L%C3%A4cheln>.

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