Lähmungserscheinung

Grammatik Substantiv
Worttrennung Läh-mungs-er-schei-nung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
typisches Zeichen einer (eintretenden) Lähmung
2.
Zeichen einer Lähmung

Typische Verbindungen zu ›Lähmungserscheinung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lähmungserscheinung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lähmungserscheinung‹

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Schließlich kamen meine Lähmungserscheinungen wieder, und plötzlich fing mein Bein zu schleifen an.
Die Zeit, 27.10.1999, Nr. 43
Lähmungserscheinungen machten ihm in den letzten Jahren seines Lebens jegliches Schaffen unmöglich.
Ackere, Jules van: Ravel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 42876
Die Lähmungserscheinungen waren nur kurzzeitig; ich konnte immer sprechen und war ständig bei vollem Bewußtsein.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.1997
Als Zeichen des gesteigerten Hirndrucks sieht man die verschiedenartigsten Lähmungserscheinungen.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 957
Diese Krankheit führt durch chemische Veränderungen in der Muskulatur zu Lähmungserscheinungen.
Maltzan, Maria von: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, Berlin: Ullstein 1998 [1986], S. 141
Zitationshilfe
„Lähmungserscheinung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/L%C3%A4hmungserscheinung>, abgerufen am 22.01.2021.

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