Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lachanfall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lachanfall(e)s · Nominativ Plural: Lachanfälle
Aussprache 
Worttrennung Lach-an-fall
Wortzerlegung lachen Anfall
eWDG

Bedeutung

plötzlich ausbrechendes, übermäßiges Lachen
Beispiele:
ein heftiger Lachanfall
jmd. bekommt einen Lachanfall

Thesaurus

Synonymgruppe
Lachanfall · Lachflash · Lachkick · Lachkrampf
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Lachanfall‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lachanfall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lachanfall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Frau versucht, einen hysterischen Lachanfall in ihrem Schal zu ersticken. [Die Zeit, 23.10.2003, Nr. 44]
Ständig wurde gekichert und geprustet, und andauernd bekam jemand einen Lachanfall. [Süddeutsche Zeitung, 12.11.1999]
Und sie wirft ihr blondes Haar zurück und bekommt einen Lachanfall. [Der Tagesspiegel, 25.05.2002]
Schreit und schimpft, nölt und nuschelt, kriegt Lachanfälle, rezitiert kreuz und quer, dichtet was dazu. [Der Tagesspiegel, 04.03.1999]
Nach langer Zeit bekam am nächsten Sonntag die Mutter wieder einen Lachanfall. [Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 133]
Zitationshilfe
„Lachanfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lachanfall>.

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