Lachen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lachens · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungLa-chen (computergeneriert)
Grundformlachen
Wortbildung mit ›Lachen‹ als Letztglied: ↗Beifallslachen · ↗Jungenlachen · ↗Kinderlachen · ↗Mädchenlachen

Thesaurus

Synonymgruppe
Gefeixe · ↗Gegacker · ↗Gekicher · ↗Gelächter · Lachen
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Lachen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Halse Weinen ansteckend befreiend befreit dröhnend fröhlich heiser hell herzhaft herzlich hysterisch hämisch höhnisch irre jungenhaft kehlig lachen laut meckernd reizen schallend schrill steckenbleiben strahlend unterdrückt verbeißen vergehen verkneifen verlernen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lachen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lachen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Lachen klang nervös, vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Hier darf auch der körperliche Ausdruck der Freude, das Lachen, nicht unerwähnt bleiben.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 166
Das reizte alle zu einem Lachen, die hängenden Köpfe hoben sich.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 168
Für so etwas hatten sie wirklich nur ein Lachen übrig.
Matthiessen, Wilhelm: Das Rote U. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1932], S. 14
Dann hörten die andern fern in der Küche ein dämmeeinreißendes Lachen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1926
Zitationshilfe
„Lachen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lachen>, abgerufen am 24.01.2020.

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