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Lachfalte, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lachfalte · Nominativ Plural: Lachfalten
Aussprache 
Worttrennung Lach-fal-te
Wortzerlegung lachen Falte
eWDG

Bedeutung

Falte, die durch Verziehen des Gesichts beim Lachen entsteht
Beispiel:
sie hatte kleine Lachfältchen in den Augenwinkeln

Typische Verbindungen zu ›Lachfalte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lachfalte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lachfalte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit einem Mal sind ihm seine 49 Jahre in die Lachfalten geschrieben. [Die Zeit, 27.05.1999, Nr. 22]
Als ich den Ausdruck seiner Augen bemerkte, stellte ich die Lachfalten wieder gerade. [Tucholsky, Kurt: Nachher. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1926], S. 2798]
Lachfalten graben sich um seine flinken Augen, das Regieren habe er sich nicht so leicht vorgestellt, sagt er schmunzelnd. [Die Zeit, 18.09.1995, Nr. 38]
Blitzsaubere beige Uniform, viele Lachfalten, trotzdem wirkt er streng heute. [Der Tagesspiegel, 30.01.2004]
Die kompakte 55‑jährige Frau hat meist ein freches Lächeln um die sperrigen Zähne und Lachfalten auf der Nase. [Die Zeit, 18.08.2008, Nr. 34]
Zitationshilfe
„Lachfalte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lachfalte>.

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