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Lachsack, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lachsack(e)s · Nominativ Plural: Lachsäcke
Worttrennung Lach-sack
Wortzerlegung lachen Sack
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Scherzartikel in Form eines Säckchens mit einem Gerät, das dem menschlichen Lachen ähnliche Geräusche erzeugt

Typische Verbindungen zu ›Lachsack‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lachsack‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lachsack‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So rettet er sich zu den amerikanischen Lachsäcken aus dem Nirgendwo. [Süddeutsche Zeitung, 16.03.1998]
Der Kunde hat einen Lachsack berührt und sieht sich betreten um. [Die Zeit, 30.12.1994, Nr. 1]
Drei Lachsäcke, versteckt unter einem schwarzen Tuch, schmettern ihr hohles Lachen ins Mikrofon. [Die Zeit, 22.07.2002, Nr. 29]
Komiker würde ich mich ungern nennen, klingt mir zu sehr nach zwanghaftem Lachsack. [Der Tagesspiegel, 20.12.2004]
Der Chanson‑Star lacht nun keineswegs rund um die Uhr, hat auch keinen Lachsack im Schrank. [Bild, 04.06.2002]
Zitationshilfe
„Lachsack“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lachsack>.

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