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Lackfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lackfarbe · Nominativ Plural: Lackfarben
Aussprache 
Worttrennung Lack-far-be
Wortzerlegung Lack Farbe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

zum Anstreichen verwendeter Lack, dem ein Farbstoff zugesetzt ist

Verwendungsbeispiele für ›Lackfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er malt mit Lackfarben, vieles übereinander, mit ganz viel Licht, großformatig. [Die Welt, 25.09.2004]
Dann male ich sie mit bunten Lackfarben an und verschenke sie an Kinder. [Bild, 05.10.1999]
Erst wenn die Flächen trocken sind und nicht mehr kleben, kannst du die Lackfarbe auftragen. [Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 134]
Diese zeigen sich in der gold‑gelben Lackfarbe und den zierlichen Formen in Verbindung mit ausgesprochen graziösen Linien. [Dräger, Hans-Heinz: Amati (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 22623]
Die Lackfarbe blättert von den Wänden, die Zellentüren stehen offen, aber das Grauen, das kriecht noch aus den Ecken. [Süddeutsche Zeitung, 17.06.2003]
Zitationshilfe
„Lackfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lackfarbe>.

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