Lackfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lack-far-be
Wortzerlegung LackFarbe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

zum Anstreichen verwendeter Lack, dem ein Farbstoff zugesetzt ist

Typische Verbindungen zu ›Lackfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lackfarbe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lackfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er malt mit Lackfarben, vieles übereinander, mit ganz viel Licht, großformatig.
Die Welt, 25.09.2004
Dann male ich sie mit bunten Lackfarben an und verschenke sie an Kinder.
Bild, 05.10.1999
Erst wenn die Flächen trocken sind und nicht mehr kleben, kannst du die Lackfarbe auftragen.
Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 134
Diese zeigen sich in der gold-gelben Lackfarbe und den zierlichen Formen in Verbindung mit ausgesprochen graziösen Linien.
Dräger, Hans-Heinz: Amati (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 22623
Letztere sind wasserverdünnbar und ersetzen in zahlreichen Anwendungsgebieten die lösemittelhaltigen konventionellen Lackfarben.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 15163
Zitationshilfe
„Lackfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lackfarbe>, abgerufen am 31.05.2020.

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