Lackstiefel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Lack-stie-fel (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Lackschuh

Typische Verbindungen zu ›Lackstiefel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lackstiefel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lackstiefel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn ein Mann kommt und hochhackige Lackstiefel kaufen will, dann lacht den keiner aus.
Süddeutsche Zeitung, 20.07.2001
Diese ist jedoch gerade vollauf damit beschäftigt, ein Paar gar nicht mittelalterliche Lackstiefel mit Samtbandschnürung anzuprobieren.
Der Tagesspiegel, 20.06.2001
Vor drei Tagen hat er noch einem seiner Untergebenen ein Paar Lackstiefel verkauft.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 901
Auch bei dem Besuch ist der Lackstiefel derjenige, der allen anderen vorzuziehen ist.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 21877
Aber wie zur rohen Antwort auf diese Frage machte jetzt der Prokurist im Nebenzimmer ein paar bestimmte Schritte und ließ seine Lackstiefel knarren.
Kafka, Franz: Die Verwandlung. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 14652
Zitationshilfe
„Lackstiefel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lackstiefel>, abgerufen am 04.06.2020.

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