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Ladefähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung La-de-fä-hig-keit
Wortzerlegung ladefähig1 -keit
eWDG

Bedeutung

Aufnahmefähigkeit eines Transportmittels für die Nutzladung
Beispiel:
Die »Wandsbeck« hatte eine Ladefähigkeit von 3800 tons [ WeitendorfLogbuch106]

Verwendungsbeispiele für ›Ladefähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hindert die Einrichtung in keiner Weise die Ladefähigkeit des Schiffes. [Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1904]
Es hat eine Ladefähigkeit von 9000 t und entwickelt eine Geschwindigkeit von zehn Seemeilen. [Die Zeit, 09.11.1950, Nr. 45]
Auch der Güterfernverkehr muß sich schon anstrengen, wenn er seine ständig steigende Ladefähigkeit auch nur einigermaßen ausnutzen will. [Die Zeit, 02.03.1953, Nr. 09]
Gegenüber dem Ende 1977 erreichten Höchststand ist die Tankerflotte damit um mehr als ein Viertel auf 240 Millionen Tonnen Ladefähigkeit geschrumpft. [Die Zeit, 06.06.1986, Nr. 24]
Für den Verkäufer bedeutet dies Verluste in Millionenhöhe, denn immerhin kostet ein Supertanker von 380000 Tonnen Ladefähigkeit derzeit rund 180 Millionen Mark. [Die Zeit, 16.08.1974, Nr. 34]
Zitationshilfe
„Ladefähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladef%C3%A4higkeit>.

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