Ladefähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung La-de-fä-hig-keit
Wortzerlegung ladefähig1-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

Aufnahmefähigkeit eines Transportmittels für die Nutzladung
Beispiel:
Die »Wandsbeck« hatte eine Ladefähigkeit von 3800 tons [WeitendorfLogbuch106]

Typische Verbindungen zu ›Ladefähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ladefähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ladefähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hindert die Einrichtung in keiner Weise die Ladefähigkeit des Schiffes.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1904
Es hat eine Ladefähigkeit von 9000 t und entwickelt eine Geschwindigkeit von zehn Seemeilen.
Die Zeit, 09.11.1950, Nr. 45
Auch Hapag-Lloyd folge dem Trend und habe vier Schiffe mit einer Ladefähigkeit von 7300 Containern (TEU) bestellt.
Die Welt, 06.04.2000
Ein besonderer Vorteil ist neben der Abwesenheit von Rauch und Ruß die ungleich größere Ladefähigkeit gegenüber der Kohlenfeuerung.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 03.03.1912
Die jugoslawische Handelsflotte besteht aus 188 Dampfern mit 573.189 t Ladefähigkeit und 28.187 Fahrgastplätzen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1935]
Zitationshilfe
„Ladefähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladef%C3%A4higkeit>, abgerufen am 06.06.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
ladefähig
Ladeeinrichtung
Ladebühne
Ladebaum
Ladeaufsicht
Ladefläche
Ladegerät
Ladegeschirr
Ladegewicht
Ladegleis