Ladekapazität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung La-de-ka-pa-zi-tät
Wortzerlegung laden1Kapazität
eWDG, 1969

Bedeutung

Ladefähigkeit

Typische Verbindungen zu ›Ladekapazität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ladekapazität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ladekapazität‹

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Manche Räder führen sich schnittig, andere hätten hingegen eine riesige Ladekapazität - und seien eben nicht so elegant.
Die Zeit, 02.09.2012 (online)
Zudem sind die Ladekapazitäten deutlich größer als bei den bisher eingesetzten Versorgungsschiffen.
Süddeutsche Zeitung, 25.04.2002
Das fliegende Ungeheuer bekommt eine Ladekapazität von 500 Tonnen - dreimal soviel wie das von Bonn mitfinanzierte Cargolifter-Luftschiff.
Die Welt, 01.03.1999
Durch den Mikroprozessor gesteuerten Aufladevorgang erhalten die Batterien ihre Ladekapazität deutlich länger als bei den billigen Geräten.
o. A.: Schnelladen mit Giga Box Die S-Klasse unter den Akkuladern. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Auf diese Weise läßt sich eine Verringerung der Ladekapazität des Akkus durch den Memoryeffekt feststellen und die jeweils verbleibende Betriebsdauer genauer voraussagen.
C't, 1996, Nr. 5
Zitationshilfe
„Ladekapazität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladekapazit%C3%A4t>, abgerufen am 31.05.2020.

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