Ladenfenster

Worttrennung La-den-fens-ter
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

seltener Schaufenster

Verwendungsbeispiele für ›Ladenfenster‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wütend schaut die Frau im weißen Kittel aus ihrem Ladenfenster.
Die Zeit, 03.03.2003, Nr. 09
Ich tat mich vor den Ladenfenstern um und nährte mein Geblüt aus einer Fülle von abgelebten Dingen in ihrer Hut.
Benjamin, Walter: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.), Gesammelte Schriften Bd. 4,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1932-1938], S. 287
Der Wagen wurde der Straße untreu und sauste - man sollte es kaum glauben - durch ein großes Ladenfenster direkt in einen Kaufladen hinein.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8278
Das Opfer wurde zum Glück verfehlt, nur ein Ladenfenster kaputt.
Bild, 11.10.2002
Am Ladenfenster hinter ihm kleben große Bilder von seinem letzten Besuch in Afrika.
Der Tagesspiegel, 04.10.2003
Zitationshilfe
„Ladenfenster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladenfenster>, abgerufen am 04.06.2020.

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