Ladenfront, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungLa-den-front (computergeneriert)
WortzerlegungLadenFront
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

aus Läden und deren Schaufenstern bestehende Front eines Gebäudes

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter anderem sind verhüllte Objekte, Ölfässer, Vitrinen und Ladenfronten zu sehen.
Der Tagesspiegel, 25.06.2001
Der "Rinnsteindieb" beispielsweise schlendert an Ladenfronten vorbei und greift zu, wenn eine Hausfrau ihre Tasche abgestellt hat.
Süddeutsche Zeitung, 29.07.2000
Sie entdeckten Teile des originalen Straßenpflasters, Fußbodenmosaiken, Kolonnaden und sechs Ladenfronten.
Bild, 08.07.1998
Geschmückt werden Ruhepunkte, nicht Stellen des täglichen Gebrauchs wie Ladenfronten oder gar Bahnhöfe in Tempelgestalt.
Süddeutsche Zeitung, 07.01.1995
Entsprechend stapeln sich Hifi-Apparate, Kameras, Uhren, Juwelen hinter den unansehnlichen Ladenfronten des Ortes.
Die Zeit, 12.04.1985, Nr. 16
Zitationshilfe
„Ladenfront“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladenfront>, abgerufen am 24.03.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Ladenfräulein
Ladenfläche
Ladenfenster
Ladeneinrichtung
Ladeneinbruch
Ladengeschäft
Ladengewölbe
Ladenglocke
Ladenhilfe
Ladenhüter