Ladenkette, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ladenkette · Nominativ Plural: Ladenketten
WorttrennungLa-den-ket-te
WortzerlegungLadenKette
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2016

Bedeutung

Kette von Einzelhandelsgeschäften
Beispiele:
Ladenketten kaufen Nahrungsmittel direkt bei Produzenten ein, können verderbliche Esswaren besser transportieren und lagern als die Händler traditioneller Märkte. [Neue Zürcher Zeitung, 03.01.2014]
Die Ladenkette mit bundesweit 96 Filialen und rund 1400 Beschäftigten hatte […] im vergangenen Jahr »signifikante Verluste« erwirtschaftet. [Die Zeit, 31.01.2014 (online)]
Die fränkische Universitätsstadt zählt zu jenen Orten in Deutschland, die jenseits der immergleichen Ladenketten in der Fußgängerzone einen eigenständigen Charakter bewahrt haben. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.06.2003]
Groß- und Einzelhandel schließen sich zu einer freiwilligen Handelskette zusammen, das heißt, sie organisieren sich genau nach dem betriebswirtschaftlichen Muster der Filialunternehmen, deren Verkaufsstellen auch Glieder einer langen Ladenkette sind […]. [Der Spiegel, 16.11.1960, Nr. 47]
Kollokation:
als Genitivattribut: der Besitzer, Chef, Inhaber, der Aufbau, Ausbau, eine Filiale einer Ladenkette

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufbau Ausbau Besitzer Filiale Inhaber Kaufhaus Supermarkt aufbauen gleichnamig verkaufen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ladenkette‹.

Zitationshilfe
„Ladenkette“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladenkette>, abgerufen am 23.03.2019.

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