Ladenmädchen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung La-den-mäd-chen
Wortzerlegung LadenMädchen
eWDG, 1969

Bedeutung

landschaftlich Verkäuferin
Beispiel:
Schon um sechs Uhr war der große Tanzsaal ... dicht besetzt, von Köchinnen und Ladenmädchen in hellen Sommerkleidern [L. FrankRäuberbande1,147]

Verwendungsbeispiele für ›Ladenmädchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Dichter aus gutem jüdischem Hause verliebt sich in ein armes christliches Ladenmädchen.
Die Welt, 29.06.2002
Vergeblich ersuchte der Leutnant das blondgekrauste Ladenmädchen, ihn zu melden.
Duncker, Dora: Großstadt. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1900], S. 15383
Das Ladenmädchen lief schreiend auf die Straße und in die Arme eines Komplizen.
Die Zeit, 30.09.1966, Nr. 40
Doch alle Handwerker des Orts folgten dem Sarg, ebenso die Ladenmädchen, der Apotheker und die Wirte.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.1998
So blieb also nichts weiter übrig, als sich bei Kellnern und Ladenmädchen nach Namen und Art der anderen Tischinsassen zu erkundigen.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 736
Zitationshilfe
„Ladenmädchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladenm%C3%A4dchen>, abgerufen am 28.05.2020.

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