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Ladenmädchen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ladenmädchens · Nominativ Plural: Ladenmädchen
Aussprache 
Worttrennung La-den-mäd-chen
Wortzerlegung Laden Mädchen
eWDG

Bedeutung

landschaftlich Verkäuferin
Beispiel:
Schon um sechs Uhr war der große Tanzsaal … dicht besetzt, von Köchinnen und Ladenmädchen in hellen Sommerkleidern [ L. FrankRäuberbande1,147]

Verwendungsbeispiele für ›Ladenmädchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Dichter aus gutem jüdischem Hause verliebt sich in ein armes christliches Ladenmädchen. [Die Welt, 29.06.2002]
Vergeblich ersuchte der Leutnant das blondgekrauste Ladenmädchen, ihn zu melden. [Duncker, Dora: Großstadt. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1900], S. 15383]
Das Ladenmädchen lief schreiend auf die Straße und in die Arme eines Komplizen. [Die Zeit, 30.09.1966, Nr. 40]
Doch alle Handwerker des Orts folgten dem Sarg, ebenso die Ladenmädchen, der Apotheker und die Wirte. [Süddeutsche Zeitung, 20.06.1998]
Nippons Kunde ist an das Ritual gewöhnt, jeden Morgen an der Warenhaustür von einem Chor zwitschernder Ladenmädchen begrüßt zu werden. [Süddeutsche Zeitung, 02.09.1995]
Zitationshilfe
„Ladenmädchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladenm%C3%A4dchen>.

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