Ladenschild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungLa-den-schild (computergeneriert)
WortzerlegungLadenSchild1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

über der Tür, an der Front eines Ladens angebrachtes, meist als Blickfang gestaltetes Schild, das über die Art des Ladens Auskunft gibt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kunsthändler prangen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ladenschild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Historisch renoviert sind die leicht geschwungenen Ladenschilder, neu ist die Einrichtung.
Süddeutsche Zeitung, 08.12.1998
Unübersehbar ist auch der Zusammenhang zwischen den naiven Ladenschildern und der „hohen Kunst“.
Die Zeit, 20.08.1993, Nr. 34
Direkt an der Anlegestelle war ein Delikatessen-Geschäft mit hebräischen Buchstaben auf dem Ladenschild.
Die Welt, 13.01.2005
Vor drei Jahren hat der Inhaber der koscheren Metzgerei in Frankfurt das Ladenschild mit dem Davidstern abgenommen.
Der Spiegel, 04.03.1985
Die Feuer des Aufstands hatten die Kunststoffblenden, die Ladenschilder, die Röhren und Tafeln der Reklame weggefressen, die Fassaden geschwärzt.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 319
Zitationshilfe
„Ladenschild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ladenschild>, abgerufen am 26.03.2019.

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