Laderampe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLa-de-ram-pe (computergeneriert)
Wortzerlegungladen1Rampe
eWDG, 1969

Bedeutung

Rampe mit Auffahrt, an der Güterwagen, Möbelwagen, Lastwagen beladen und entladen werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Laster Lastwagen Teamlaster krachen parken prallen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Laderampe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kurz vor dem Start, die Laderampe ist schon geschlossen, beginnen ein paar Männer draußen zu streiten.
Süddeutsche Zeitung, 05.05.2001
Der Mann lag unter einer Laderampe auf einer Matratze in Decken gehüllt.
Die Zeit, 26.12.2010 (online)
Der 1290 Kilo schwere Wagen rammte links einen Golf, rechts einen Marktwagen, einen Anhänger, eine Laderampe.
Bild, 10.06.1998
Unmittelbar an dem Bassin führte eine große Laderampe aus festgestampfter Erde und Rohziegeln von zweihundertvierzig zu zwölf Metern entlang.
Petech, Luciano: Indien bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 28751
An Fahrtreppen, Rettungswegen, Steigleitern und Laderampen werden zusätzlich Anforderungen gestellt.
o. A. [H.]: Arbeitsstätten-Verordnung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Laderampe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Laderampe>, abgerufen am 22.04.2019.

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