Lagerleben, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungLa-ger-le-ben
WortzerlegungLagerLeben
eWDG, 1969

Bedeutung

Leben in einem Zeltlager, Barackenlager

Typische Verbindungen
computergeneriert

Darstellung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lagerleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen des Lagerlebens habe seine Frau Depressionen gehabt und daran gedacht, zu den Kindern zurückzukehren.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 273
Was war nach sieben Tagen und sieben Nächten Lagerleben übrig?
Süddeutsche Zeitung, 19.06.2000
Wir kümmerten uns wenig ums Lagerleben, lagen meist beieinander, besahen uns.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 191
Es ist nicht möglich, einem, der nicht durch diese Hölle gegangen ist, ein wirklich faßbares Bild des Lagerlebens zu geben.
Die Zeit, 25.02.1946, Nr. 08
Tagelange Diskussionen hinterher bewiesen, wie groß das Interesse war, und wie recht wir hatten, die Kameradschaft und das Lagerleben durch solche Abende zu fördern.
Langhoff, Wolfgang: Die Moorsoldaten, Stuttgart: Verl. Neuer Weg 1978 [1935], S. 253
Zitationshilfe
„Lagerleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lagerleben>, abgerufen am 17.11.2019.

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