Laieninvestitur

WorttrennungLai-en-in-ves-ti-tur
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

im Mittelalter   Investitur eines nicht zum Priester Geweihten in das Bischofsamt durch den König

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach einer stürmischen Wahl begann G. die Reformen gegen Simonie, Laieninvestitur und verheiratete Kleriker.
Bock, F.: Gregor VII. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16780
Zitationshilfe
„Laieninvestitur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Laieninvestitur>, abgerufen am 08.12.2019.

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