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Laienkunst, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lai-en-kunst
Wortzerlegung Laie Kunst
eWDG

Bedeutung

Kunst, die von Menschen geschaffen wird, die nicht beruflich als Künstler tätig sind

Verwendungsbeispiele für ›Laienkunst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Politik braucht keine Laienkunst, sie verlangt den ganzen Einsatz. [Die Zeit, 27.11.1987, Nr. 49]
Auch die Laienkunst entwickelte sich in Lemberg intensiv in der sowjetischen Zeit. [Kolbin, Dmitrij: Lemberg. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 45605]
Laienkunst erfreut sich auch der offiziellen Förderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes. [Die Zeit, 17.03.1967, Nr. 11]
Um so mehr trat die alte Idee, Laienkunst zu bewahren, wieder in den Vordergrund. [Süddeutsche Zeitung, 28.04.2004]
Das Z. ist eine staatliche Einrichtung zur Entwicklung der unter dem Begriff künstlerisches Volksschaffen zusammengefaßten verschiedenen Zweige der Laienkunst und der Klubarbeit (Kulturstätten). [Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch – Z. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 6996]
Zitationshilfe
„Laienkunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Laienkunst>.

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