Lamina, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung La-mi-na (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Botanik Spreite
2.
Anatomie plattenförmige Gewebsschicht, Knochenplatte
z. B. innere und äußere Platte des Schädeldaches

Verwendungsbeispiele für ›Lamina‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch auch die Lokalmatadorin Inken Johannsen aus Tornesch hat mit ihrer Stute Lamina Außenseiterchancen.
Die Welt, 29.07.2004
Der eigentliche Mechanismus, der den Verbindungen zwischen Auge und Lamina bei Daphnia zugrunde liegt, ist die zeitliche Abstimmung im Wachstum beider Organe.
Campos-Ortega, J. A.: Ontogenie des Nervensystems und der Sinnesorgane. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 73
Zitationshilfe
„Lamina“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lamina>, abgerufen am 01.06.2020.

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