Landbesitz, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Land-be-sitz
Wortzerlegung LandBesitz
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
Landbesitz enteignen

Thesaurus

Synonymgruppe
Grundbesitz · Landbesitz · ↗Liegenschaft
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Landbesitz‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landbesitz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landbesitz‹

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Wie sollten sie, wurde ihnen doch über Jahrzehnte der Landbesitz verwehrt.
Süddeutsche Zeitung, 24.02.1996
Zahlreiche Landgüter gehörten zunächst buddhistischen Klöstern; als die Regierung in den Jahren 843 bis 845 das gesamte buddhistische Vermögen konfiszierte, wurde viel neuer Landbesitz frei.
Frankel, Hans H.: China bis 960. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2648
Das Ergebnis dieser Arbeit war unter anderem ein großer Landbesitz.
o. A.: Einhundertneunter Tag. Dienstag, 16, April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 6548
Später brachten die Klöster beträchtlichen Landbesitz, aber auch große Viehherden unter ihre Kontrolle.
Heine, Peter: Bektashiyya. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 218
Zitationshilfe
„Landbesitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landbesitz>, abgerufen am 01.06.2020.

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