Landbewirtschaftung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Landbewirtschaftung · Nominativ Plural: Landbewirtschaftungen · wird selten im Plural verwendet
Worttrennung Land-be-wirt-schaf-tung
Wortzerlegung LandBewirtschaftung

Typische Verbindungen zu ›Landbewirtschaftung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landbewirtschaftung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landbewirtschaftung‹

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Für die entsprechende Förderung ist die Definition der ökologisch ordnungsgemäßen Formen der Landbewirtschaftung erforderlich.
Die Zeit, 30.01.1989, Nr. 05
Um diese produzieren und somit selbst überleben zu können, sind wir gezwungen, uns aller Mittel ertragreicher und zugleich nachhaltiger Landbewirtschaftung zu bedienen.
Der Spiegel, 27.11.1995
Traditionelle Landbewirtschaftung war vielgestaltig, weil sie auch kulturelle, soziale und ökologische Aspekte mitberücksichtigt hat, mitberücksichtigen musste.
Süddeutsche Zeitung, 07.11.2001
Und längst geht es nicht mehr nur um gesunde und preiswerte Nahrungsmittel, sondern auch um eine nachhaltige, umweltgerechte Landbewirtschaftung.
Bild, 16.09.2000
Angesichts der ambivalenten Umweltwirkungen der ökologisch orientierten Landwirtschaft ergibt sich auch keine Rechtfertigung durch staatlicherseits geschaffene Anreize, eine Form der Landbewirtschaftung gegenüber anderen zu bevorzugen.
Der Tagesspiegel, 11.04.2002
Zitationshilfe
„Landbewirtschaftung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landbewirtschaftung>, abgerufen am 04.06.2020.

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