Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Landbrot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Landbrot(e)s · Nominativ Plural: Landbrote
Aussprache 
Worttrennung Land-brot
Wortzerlegung Land Brot
eWDG

Bedeutung

kräftiges Roggenbrot
Beispiel:
ein rundes Landbrot

Typische Verbindungen zu ›Landbrot‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landbrot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landbrot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und damit fing sie an, sich Honig auf eine Scheibe Landbrot zu träufeln. [Mann, Thomas: Buddenbrooks, Frankfurt a. M.: Fischer 1989 [1901], S. 98]
Man verlangt mehr und mehr nach dunklem Gebäck, nicht nur nach kräftigem Landbrot, sondern auch nach dem schmackhaften dunklen Kleingebäck. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1926]
Die Scheiben des Landbrots mit Butter bestreichen, mit Gurkenscheiben belegen, salzen und pfeffern. [Die Zeit, 23.04.2013, Nr. 17]
Zum Pfefferpotthast also, dachte die Brotsüchtige, will sie ein kräftiges, dunkles Landbrot. [Der Tagesspiegel, 11.04.2004]
Die Klostersuppe mit warmem und selbstgebackenem Landbrot für fünf Mark ist dafür ein Beispiel. [Der Tagesspiegel, 06.01.2000]
Zitationshilfe
„Landbrot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landbrot>.

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