Landesbischof, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Lan-des-bi-schof
Wortzerlegung LandBischof
eWDG, 1969

Bedeutung

Religion leitender Geistlicher einer evangelischen Landeskirche
Beispiel:
ein Landesbischof der evangelisch‑lutherischen Kirche

Typische Verbindungen zu ›Landesbischof‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landesbischof‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landesbischof‹

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Der hannoversche Landesbischof sprach von "schwerwiegenden Änderungen" seitens der katholischen Kirche, ihr Verhalten sei "befremdlich".
Süddeutsche Zeitung, 30.06.1998
Aber dazu würde sich wohl auch der thüringische Landesbischof nicht hergeben.
Die Zeit, 08.09.1961, Nr. 37
Er unterstützte besonders die Bestrebungen des Landesbischofs Bohr um religiöse Freiheit.
o. A.: Neunzigster Tag. Montag, 25. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16152
Der erste Landesbischof, H. Behm, erweckte das kirchliche Verantwortungsbewußtsein der Laien.
Holtz, G.: Mecklenburg. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11456
Herr Landesbischof Wurm hat sich mir gegenüber bereiterklärt, mir in Form eines Affidavits die von mir erbetenen Auskünfte zu geben.
o. A.: Sechsundsiebzigster Tag. Donnerstag, 7. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 5197
Zitationshilfe
„Landesbischof“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landesbischof>, abgerufen am 06.06.2020.

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