Landesfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lan-des-far-be (computergeneriert)
Wortzerlegung LandFarbe
eWDG, 1969

Bedeutung

Farbe der Fahne eines Landes
Beispiele:
die Einführung von Schwarzrotgold als Landesfarben
Rot und weiß, in den böhmischen Landesfarben, brannten die Kastanien‑Kerzen auf den Hängen [WeiskopfAbschied v. Frieden1,283]

Typische Verbindungen zu ›Landesfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landesfarbe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landesfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Quer über der Straße prangt ein Transparent in den haitianischen Landesfarben Blau und Rot.
Die Zeit, 12.08.1994, Nr. 33
Und warum nur haben die beiden Länder ausgerechnet die gleichen Landesfarben, nämlich Weiß und Blau?
Süddeutsche Zeitung, 29.11.2000
Weil sie in den jeweiligen Landesfarben bemalt waren, hießen sie noch bis in unsere Großelterngeneration hinein «die bunten Stiele».
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 296
Nicht aus der 1727 eingeführten Schiffsflagge, sondern aus der 1821 geschaffenen Kokarde (schwarz mit gelb-weißer Einfassung) entstanden die erst 1837 popularisierten Landesfarben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 155
Die Farbkombination grün-orange auf der Packung war, wie der Markentechniker Hans Domizlaff vermutete, ein gutes Komplement zu den blau-weißen bayerischen Landesfarben.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 392
Zitationshilfe
„Landesfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landesfarbe>, abgerufen am 05.06.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Landesentwicklungsplan
Landesentwicklung
landeseingeboren
landeseigen
Landesebene
Landesfeind
Landesfiskus
Landesfläche
Landesflagge
landesflüchtig