Landesgesetzgebung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Landesgesetzgebung · Nominativ Plural: Landesgesetzgebungen
Worttrennung Lan-des-ge-setz-ge-bung
Wortzerlegung LandGesetzgebung

Typische Verbindungen zu ›Landesgesetzgebung‹

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Rahmenvorschrift

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landesgesetzgebung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landesgesetzgebung‹

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Eine so weitreichende Entscheidung, so erklärte sie, könne nicht in dem engen Rahmen einer Landesgesetzgebung getroffen werden.
Die Zeit, 21.02.1949, Nr. 08
Der Bundesgesetzgebung steht das Recht zu, der Landesgesetzgebung gewisse Beschränkungen aufzuerlegen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Der F. ist der Landesgesetzgebung überlassen und wird milder bestraft als gemeiner Diebstahl.
o. A.: F. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 14234
Gewisse Eingriffe der Landesgesetzgebung in die gesamtdeutschen Gesetzgebungskompetenzen sind mit einem Notverordnungsrecht der Länder begründet worden.
Grewe, Wilhelm: Ein Besatzungsstatut für Deutschland, Stuttgart: Koehler 1948, S. 97
Die Vorschriften dieses Gesetzes sind mit Ausnahme der in Satz 3 genannten Vorschriften Rahmenvorschriften für die Landesgesetzgebung.
o. A.: Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Landesgesetzgebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landesgesetzgebung>, abgerufen am 31.05.2020.

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