Landeskirchenamt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Landeskirchenamt(e)s · Nominativ Plural: Landeskirchenämter
Aussprache 
Worttrennung Lan-des-kir-chen-amt

Typische Verbindungen zu ›Landeskirchenamt‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landeskirchenamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landeskirchenamt‹

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Sie wird im Landeskirchenamt die Leitung der Abteilung für Ausbildung und Weiterbildung übernehmen.
Süddeutsche Zeitung, 19.02.1999
Während ihres Referendariats arbeitete sie unter anderem im Landeskirchenamt Hannover.
Der Tagesspiegel, 22.09.2002
Immer lauter wurde um das angeblich anstößige Verhalten gestritten, in Unterschriften-Aktionen und Briefen an das evangelische Landeskirchenamt tat man seine Meinung kund.
Bild, 04.01.2000
Zu einer die kirchliche Arbeit oft lahmlegenden politischen Überwachungsstelle des NS-Staates wuchs sich seit 1938 die beim Landeskirchenamt errichtete Finanzabteilung aus.
Meyer, Ph.: Hannover. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17215
Ab 1977 war er Oberkirchenrat, dann Oberlandeskirchenrat im Landeskirchenamt der Sächsischen Landeskirche, Mitglied der Kirchenleitung und ständiger Vertreter des Landesbischofs.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - I. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 17193
Zitationshilfe
„Landeskirchenamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landeskirchenamt>, abgerufen am 01.06.2020.

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