Landesplanung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lan-des-pla-nung
eWDG, 1969

Bedeutung

Planung, die die räumliche Organisation eines Gebietes mit den Aufgaben der Wirtschaft in Einklang bringt
Beispiel:
eine wohldurchdachte Landesplanung, die dafür sorgt, daß alle Einrichtungen harmonisch in der Landschaft stehen [Natur u. Heimat1960]

Typische Verbindungen zu ›Landesplanung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landesplanung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landesplanung‹

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Es ist legitim, eine politische Richtung in der Landesplanung vorzugeben.
Die Welt, 17.02.2005
Da hilft es auch nicht, die Landesplanung klein zu reden.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.2002
Er hat inzwischen auch Eingang gefunden in die Landesplanungen zur Psychiatrie und in parteipolitische Programme.
Plog, Ursula: Psychiatrie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 25801
Bei der Aufstellung des Landschaftsplanes sind die Ziele der Raumordnung und Landesplanung zu beachten.
o. A.: Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Mit der Kompetenz für die Raumordnung verliert die grüne Umweltministerin Höhn in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Möglichkeit, die Landesplanung zu beeinflussen.
o. A. [mbg]: Raumordnung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [2000]
Zitationshilfe
„Landesplanung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landesplanung>, abgerufen am 26.05.2020.

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