Landmarke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLand-mar-ke (computergeneriert)
WortzerlegungLandMarke
eWDG, 1969

Bedeutung

Seemannssprache markanter Punkt an Land, der durch Peilung für die Navigation verwendet werden kann

Thesaurus

Synonymgruppe
(weithin sichtbarer) Orientierungspunkt · Landmarke · markantes topographisches Objekt
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Orientierung Wahrzeichen architektonisch orientieren sichtbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landmarke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun meldet sich das Bild zurück, wenngleich sozusagen vorerst noch als metallen starrende, fast graphisch wirkende Landmarke.
Der Tagesspiegel, 11.05.2000
Dort weiß man, wo es langgeht, dort orientiert man sich seit Jahrhunderten an Landmarken wie Bäumen und holt Briefe aus den Fächern der Bezirkspostämter ab.
Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11
Von einer bestimmten Entfernung ab siegte der Himmelskompaß über die zu unauffällig gewordene Landmarke.
Frisch, Karl von: Erinnerungen eines Biologen, Berlin: Springer 1957, S. 150
Am Ziel oder an Zwischenzielen wird jeweils ein Bildgedächtnis der Landmarken eingespeichert.
Roth, G. u. Menzel, Randolf: Neuronale Grundlagen kognitiver Leistungen. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 920
Er stellt die höchste Erhebung in dieser Granitformation dar und bildet eine vorzügliche Landmarke, sichtbar für mehrere Tagemärsche.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 91
Zitationshilfe
„Landmarke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landmarke>, abgerufen am 16.11.2018.

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