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Landschaftsmalerei, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Landschaftsmalerei · Nominativ Plural: Landschaftsmalereien
Aussprache 
Worttrennung Land-schafts-ma-le-rei
Wortzerlegung Landschaft Malerei
eWDG

Bedeutung

Gattung der Malerei, die die Landschaft mit ihren Motiven zum Gegenstand hat

Typische Verbindungen zu ›Landschaftsmalerei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landschaftsmalerei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landschaftsmalerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nirgends hat sich das Wesen deutscher Kunst stärker gezeigt, eigentümlicher erwiesen als in der Landschaftsmalerei. [Welt und Wissen, 1927, Nr. 2, Bd. 16]
Zur freien poetischen Landschaftsmalerei habe er sich nicht aufschwingen können. [Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 356]
Seine Kunst wurde für die weitere Entwicklung der Landschaftsmalerei bedeutsam. [o. A.: Lexikon der Kunst – A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 1027]
Dabei ist gerade die Landschaftsmalerei der eigentliche Motor der künstlerischen Entwicklung in Frankreich. [Süddeutsche Zeitung, 24.06.2004]
Er kennt die Traditionen der europäischen Landschaftsmalerei, aber er geht frei damit um. [Die Welt, 19.07.2004]
Zitationshilfe
„Landschaftsmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landschaftsmalerei>.

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