Landschaftsmalerei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Land-schafts-ma-le-rei
Wortzerlegung LandschaftMalerei
eWDG, 1969

Bedeutung

Gattung der Malerei, die die Landschaft mit ihren Motiven zum Gegenstand hat

Typische Verbindungen zu ›Landschaftsmalerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landschaftsmalerei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Landschaftsmalerei‹

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Er kennt die Traditionen der europäischen Landschaftsmalerei, aber er geht frei damit um.
Die Welt, 19.07.2004
Dabei ist gerade die Landschaftsmalerei der eigentliche Motor der künstlerischen Entwicklung in Frankreich.
Süddeutsche Zeitung, 24.06.2004
Zur freien poetischen Landschaftsmalerei habe er sich nicht aufschwingen können.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 356
Seine Kunst wurde für die weitere Entwicklung der Landschaftsmalerei bedeutsam.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 1027
Nirgends hat sich das Wesen deutscher Kunst stärker gezeigt, eigentümlicher erwiesen als in der Landschaftsmalerei.
Welt und Wissen, 1927, Nr. 2, Bd. 16
Zitationshilfe
„Landschaftsmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landschaftsmalerei>, abgerufen am 31.05.2020.

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