Landstand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Landstand(e)s
WorttrennungLand-stand (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

sudetendeutsch württembergisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Landstand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von nah und fern eilten die Herren der Landstände herbei.
Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7272
Mit der Verfassung von 1816 wurden drei Landstände als wahlfähig anerkannt.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 611
Von Anfang an rasselte er immer wieder mit den Landständen zusammen.
Die Zeit, 01.05.1992, Nr. 19
Diese machte dem Mitregierungsrecht der bremischen Landstände ein Ende und drückte ihr unumschränktes Besatzungsrecht in Stadt und Land durch.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 615
Die märkischen Landstände lehnten die frommen Luxemburger zwar ab und wollten mit den Wittelsbachern weiter kämpfen, aber die gaben freiwillig auf.
Süddeutsche Zeitung, 02.06.2000
Zitationshilfe
„Landstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Landstand>, abgerufen am 25.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Landstadt
Landspitze
landsmannschaftlich
Landsmannschaft
Landsmännin
Landstände
Landsting
Landstörzer
Landstraße
landstreichend