Larmoyanz, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Larmoyanz · Nominativ Plural: Larmoyanzen
Aussprache
WorttrennungLar-mo-yanz (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Empfindsamkeit · ↗Gefühligkeit · ↗Gefühlsduselei · ↗Herzschmerz · Larmoyanz · ↗Rührseligkeit · ↗Sentimentalität · ↗Tränenseligkeit · ↗Weinerlichkeit  ●  ↗Tränendrüse  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
Larmoyanz · ↗Selbstmitleid

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anflug Arroganz Besserwisserei Bitterkeit Hang Klage Lethargie Melancholie Mischung Pathos Resignation Selbstgefälligkeit Selbstmitleid Sentimentalität Spur Zynismus auskommen beklagen fremd gewiss lähmend mischen neigen nerven schildern unerträglich verfallen verfällen versinken üblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Larmoyanz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trennungen setzen ihnen übel zu, sie flüchten sich in Larmoyanz.
Die Zeit, 11.07.2013, Nr. 28
Andernfalls werde die deutsche Larmoyanz noch sein kleines Land anstecken.
Süddeutsche Zeitung, 30.06.2003
Witta Pohl, das sei ihr dankbar zugute gehalten, hält sich fern von Larmoyanz.
Die Welt, 02.10.2004
Denn Appelle an den Nationalstolz der Japaner haben bislang so wenig gefruchtet wie Werbegags und Larmoyanz.
Der Spiegel, 04.02.1980
Welcher Teufel reitet Gewerkschaften, Grüne und andere, mit einer solchen Larmoyanz das Ladenschlußgesetz so vehement zu verteidigen.
konkret, 1988
Zitationshilfe
„Larmoyanz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Larmoyanz>, abgerufen am 22.09.2019.

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