Laschheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lasch-heit
Grundform lasch
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
lasches Wesen, Verhalten; Energielosigkeit
b)
lasches Verhalten

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Laschheit · ↗Schlaffheit · ↗Schwäche  ●  ↗Atonie  fachspr.

Typische Verbindungen zu ›Laschheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Laschheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Laschheit‹

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In den kommenden Monaten gehe es darum, sich aus der Laschheit der vergangenen Jahre aufzuraffen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]
Von einer Laschheit der Kontrolle gegenüber ausländischen Weinen kann keine Rede sein.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1910
Die Behörden, die ihm nicht draufkommen, verachtet er wegen ihrer Laschheit.
Die Zeit, 19.08.2004, Nr. 35
Zum Glück läßt unser Staat solche Laschheiten nicht mehr durchgehen.
o. A.: DER GANZ NORMALE WAHNSINN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1986]
Dem Bezirksamtsleiter wurden "Laschheit" im Umgang mit der Frank KG, "Nähe zur Parlamentsverhöhnung" und das Unterlaufen von Beschlüssen vorgeworfen.
Die Welt, 14.11.2000
Zitationshilfe
„Laschheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Laschheit>, abgerufen am 31.05.2020.

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