Laubgewinde, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Laub-ge-win-de
Wortzerlegung LaubGewinde
eWDG

Bedeutung

siehe auch winden¹

Verwendungsbeispiel für ›Laubgewinde‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die um 1450 in Deutschland eingeführte Buchbinderrolle ermöglichte die reihenweise Wiedergabe von Ornamenten, Figuren, got. Laubgewinden, Borden und ähnlichem Rahmenwerk.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 7946
Zitationshilfe
„Laubgewinde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Laubgewinde>, abgerufen am 10.05.2021.

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