Laubwald, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLaub-wald
WortzerlegungLaubWald
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
der weite, grüne Laubwald
die Laubwälder färben sich im Herbst bunt
Laub- und Nadelwälder

Typische Verbindungen
computergeneriert

Boden Hügel Landschaft Obstgarten See Wiese ausgedehnt dicht dunkel feucht grün herbstlich licht prächtig schattig sommergrün üppig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Laubwald‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In großen Laubwäldern soll er von Mai an nicht selten sein.
Die Zeit, 18.05.1990, Nr. 21
Es ist wenig Laubwald da - der Wald liegt hoch - immer sieht man das Meer.
Tucholsky, Kurt: Wandertage in Südfrankreich. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925]
Die Erweiterung der reinen Laubwälder stößt dagegen auf natürliche Grenzen.
Die Welt, 18.09.2000
Sonst aber ist der Boden mit bräunlichen, modernden Blättern bedeckt wie in unseren Laubwäldern.
Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 229
Man trieb sie in Herden im Umkreis der Höfe durch die Laubwälder.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 108
Zitationshilfe
„Laubwald“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Laubwald>, abgerufen am 23.10.2019.

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