Lauda, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Lau-da
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

Synonym zu Laude

Verwendungsbeispiele für ›Lauda‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zweck der einfachen Lauda war es, die Predigt aufzulockern, die Versammlungen angenehmer zu machen und die Teilnehmer zu erfreuen.
Sartori, Claudio u. a.: Italien. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 42146
Die volkstümliche, in das 13. Jh. zurückgehende Lauda bildet eine wesentliche Grundlage dieser Entwicklung.
Angelis, Alberto de u. a.: Rom. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 35120
Verschmolzen mit Eigentümlichkeiten der Ballata volkstümlichen Charakters wurden die C.-c.-Melodien auch geistlich parodiert und somit in Lauden (Lauda) umgewandelt.
o. A.: C. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 22406
Zitationshilfe
„Lauda“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lauda>, abgerufen am 31.05.2020.

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