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Laude

Worttrennung Lau-de
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

besonders im 13. und 14. Jahrhundert volkstümlicher geistlicher Lobgesang in Italien

Typische Verbindungen zu ›Laude‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Laude‹.

Verwendungsbeispiele für ›Laude‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zehn haben ihre Dissertation mit "summa cum laude" abgeschlossen und zwar eine Frau und neun Männer. [Süddeutsche Zeitung, 30.07.1998]
Ich wurde gefördert, machte ein sehr gutes Diplom, promovierte mit summa cum laude und wurde mit 36 Jahren Professor. [Süddeutsche Zeitung, 31.07.1996]
Nach der DLV‑Entmystifizierung Diems fordert Laude "eine Reaktion des Deutschen Sportbundes". [Süddeutsche Zeitung, 06.04.2001]
In München konnte der Diplom‑Ingenieur dann seine Promotion mit "summa cum laude" an der TH abschließen. [Der Tagesspiegel, 06.08.1998]
Sein Ursprung ist in den dialogischen Gattungen der Laude und der Motette zu suchen, die in den Exerzitien philippinischer Prägung gepflegt wurden. [Roncaglia, Gino u. a.: Oratorium. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 32934]
Zitationshilfe
„Laude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Laude>.

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