Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Launenhaftigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lau-nen-haf-tig-keit
Wortzerlegung launenhaft -igkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen
Synonymgruppe
Flatterhaftigkeit · Launenhaftigkeit · Lebhaftigkeit · Sprunghaftigkeit · Unbeständigkeit · Unstetigkeit · Wandelbarkeit · Wankelmut · fehlende Konstanz
Assoziationen
  • flüchtig · nicht durchgängig (zu beobachten) · nicht in der Konstanz · nicht kalkulierbar · nicht kontinuierlich · nicht persistent · nicht vorhersehbar · schwankend · sporadisch · sprunghaft · unbeständig · unstet · volatil  ●  floatend  fachspr. · frei flottierend  ugs. · mal so, mal so  ugs.

Verwendungsbeispiele für ›Launenhaftigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit einem solchen Fall pathologischer Launenhaftigkeit haben wir es bei der Tarnowska zu tun. [Friedländer, Hugo: Die Ermordung des Grafen Komarowski vor dem Schwurgericht zu Venedig. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 5213]
Launenhaftigkeit war stets eine Quelle der Ausschweifung, nicht aber der Freiheit. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1976]]
Angesichts der Launenhaftigkeit der Börsianer kann dies morgen schon ganz anders sein. [Süddeutsche Zeitung, 28.04.2001]
Launenhaftigkeit konnte man ihr in ihrer ein halbes Jahrhundert umspannenden Juristenlaufbahn nie vorwerfen. [Süddeutsche Zeitung, 09.03.2001]
Der Bürger ist über die Launenhaftigkeit seiner Anschauungen mitunter sehr verwirrt. [Die Welt, 10.08.2005]
Zitationshilfe
„Launenhaftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Launenhaftigkeit>.

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