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Lautenspiel, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Lau-ten-spiel

Verwendungsbeispiele für ›Lautenspiel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dagegen spricht, daß kaum eine Kunstgattung jemals ganz ausgestorben ist, sogar das Lautenspiel und das Klöppeln finden bis auf den heutigen Tag ihre Liebhaber. [Der Tagesspiegel, 10.05.1999]
Als ständiger Gast des Hofes gründete er eine Musikhochschule, an der man eine Ausbildung in Gesang, Deklamation, Poesie und Lautenspiel absolvieren konnte. [Süddeutsche Zeitung, 22.03.1997]
Mit seiner profunden Kenntnis der Geheimnisse arabischer Musik wurde Ibrahim al‑Mawsilli zu einem bedeutenden Erneuerer vor allem im Bereich des Gesangs und des Lautenspiels. [Süddeutsche Zeitung, 22.03.1997]
Außer diesen Tänzen enthält der Bd. Bemerkungen über das Lautenspiel von Besardus und John Dowland. [Dart, Thurston: Dowland. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 9423]
Nicht nur für Geldsammeln oder begleitendes Lautenspiel – vor solchem Publikum sang eine ordentliche Trobadora überhaupt nicht mit eigner Stimme. [Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 28]
Zitationshilfe
„Lautenspiel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lautenspiel>.

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