Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lautgebilde

Grammatik Substantiv
Worttrennung Laut-ge-bil-de

Verwendungsbeispiele für ›Lautgebilde‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Lautgebilde muss der Text wieder erstehen, ohne gedeutet, analysiert zu werden. [Die Zeit, 10.07.2003, Nr. 29]
Die Bewegungen zu den skurrilen Lautgebilden wirken denn auch nicht besonders grotesk und befremdlich. [Der Tagesspiegel, 13.08.1997]
Bei dieser Zungen‑Gymnastik wird ein ganzes Arsenal von Lautgebilden hervorgebracht, mit dem alle Sprachen der Welt gesprochen werden könnten. [Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 168]
Zitationshilfe
„Lautgebilde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lautgebilde>.

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