Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lautmalerei, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lautmalerei · Nominativ Plural: Lautmalereien
Aussprache 
Worttrennung Laut-ma-le-rei
Wortzerlegung Laut malen -erei
eWDG

Bedeutung

Nachahmung von Geräuschen, Naturlauten, Klängen durch Sprachlaute
siehe auch malen (1 b)

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Klangnachahmung · Klangnachbildung · Lautmalerei · Lautnachahmung · Onomatopoesie · Onomatopoie · Onomatopoiie · Onomatopöie · Schallnachahmung · Schallwortbildung · Tonmalerei · Tonwortbildung

Verwendungsbeispiele für ›Lautmalerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daher bezieht es seinen textlichen Groove und seine fabelhaften Lautmalereien. [konkret, 1994]
Es ist mehr eine Art neckische, um Vertrauen buhlende Lautmalerei. [Die Welt, 15.02.2005]
Man kann es bellen, bei einiger Lautmalerei auch knurren, vor allem aber schreien. [Süddeutsche Zeitung, 26.09.1998]
Es geht um die Bildung von Wörtern durch Lautnachahmung, kurz Lautmalerei. [Die Zeit, 05.12.2007, Nr. 50]
Offenbar ist dieses Wort eine Mischung aus Lautmalerei und Sprachparallelität. [Die Zeit, 03.04.1981, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Lautmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lautmalerei>.

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