Lautmalerei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Laut-ma-le-rei (computergeneriert)
Wortzerlegung LautMalerei
eWDG, 1969

Bedeutung

Nachahmung von Geräuschen, Naturlauten, Klängen durch Sprachlaute
siehe auch malen (1 b)

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Klangnachahmung · Klangnachbildung · Lautmalerei · Lautnachahmung · Onomatopoesie · Onomatopoie · Onomatopoiie · ↗Onomatopöie · Schallnachahmung · Schallwortbildung · ↗Tonmalerei · Tonwortbildung · Wortbildung aus Naturlauten
Assoziationen
  • tatü tata  ●  lalü lala  ugs., scherzhaft

Verwendungsbeispiele für ›Lautmalerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist mehr eine Art neckische, um Vertrauen buhlende Lautmalerei.
Die Welt, 15.02.2005
Daher bezieht es seinen textlichen Groove und seine fabelhaften Lautmalereien.
konkret, 1994
Man kann es bellen, bei einiger Lautmalerei auch knurren, vor allem aber schreien.
Süddeutsche Zeitung, 26.09.1998
Es geht um die Bildung von Wörtern durch Lautnachahmung, kurz Lautmalerei.
Die Zeit, 05.12.2007, Nr. 50
Und so hüpft und kreiselt Yorke wie ein Derwisch durch seine surrealen Lautmalereien.
Der Tagesspiegel, 15.11.2003
Zitationshilfe
„Lautmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lautmalerei>, abgerufen am 06.06.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
lautmalend
Lautlosigkeit
lautlos
lautlich
Lautlehre
lautmalerisch
lautmäßig
lautmäulig
lautnachahmend
Lautphysiologie