Lautschrift, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Laut-schrift (computergeneriert)
Wortzerlegung LautSchrift
eWDG, 1969

Bedeutung

Sprachwissenschaft Schrift, die die einzelnen Sprachlaute in ihren Abstufungen wiedergibt, lautliche Umschrift, phonetische Schrift

Typische Verbindungen zu ›Lautschrift‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lautschrift‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lautschrift‹

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Mit 18 Jahren erfindet er eine Lautschrift, die hilft, Wörter richtig auszusprechen.
Süddeutsche Zeitung, 15.09.2001
Im Kino waren die Namen der amerikanischen Schauspieler wie in Lautschrift geschrieben.
Die Zeit, 02.02.1996, Nr. 6
Um diese Verspätung zu erklären, verweist er auf die Erfindung der phonetischen Schrift (Lautschrift).
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 347
Die ägyptische Schrift ist in keinem ihrer Stadien eine reine Bilderschrift gewesen; sie ist aber auch nie eine reine Lautschrift geworden.
Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6413
In der genauesten Lautschrift, nämlich in der des Weltlautschriftvereins geben Haberlands Unterrichtsbriefe die Wörter und Wortlaute der zusammenhängenden Übungsstücke wieder.
Penndorf, Balduin: Die Berufsausbildung und Weiterbildung des Kaufmanns, Stuttgart: Violet [1912], S. 298
Zitationshilfe
„Lautschrift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lautschrift>, abgerufen am 30.05.2020.

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